Deine Website verrät mehr
über dich, als du denkst.

Vergessene Dateien mit Passwörtern, fehlende Schutzeinstellungen, falsch eingerichtete E-Mail-Systeme — kleine Dinge, die große Schäden anrichten. Wir zeigen dir, was Angreifer schon längst sehen können.

Komplett kostenlos Ergebnis in Sekunden Server in der EU

Während du das hier liest, durchsuchen automatische Programme das Internet nach deiner Website.

Nicht irgendwann. Jetzt. In diesem Moment durchkämmen tausende automatische Programme das gesamte Internet — systematisch, rund um die Uhr. Und sie suchen nicht nach den großen, offensichtlichen Problemen. Sie suchen nach den kleinen Dingen. Nach einer vergessenen Datei. Nach einer fehlenden Schutzeinstellung. Nach einer E-Mail-Konfiguration, die niemand überprüft hat.

Das Tückische daran: Du merkst es nicht. Deine Website funktioniert. Deine Kunden kaufen. Alles sieht normal aus. Aber unter der Oberfläche liegt vielleicht eine Konfigurationsdatei offen, in der deine Datenbank-Passwörter stehen. Oder dein Server verrät jedem, der fragt, welche Software du nutzt — inklusive Versionsnummer und den dazugehörigen bekannten Schwachstellen.

Stell dir vor, du gehst abends aus dem Haus. Du schließt die Haustür ab, machst das Licht aus, alles sicher — aber das Küchenfenster steht sperrangelweit offen. Nicht weil du es vergessen hast, sondern weil du gar nicht wusstest, dass es dieses Fenster gibt. Genau so funktionieren die meisten Sicherheitsprobleme im Web.

"Das ist doch nur eine kleine Einstellung."
— Genau das denken die meisten.

Vier Situationen, die jeden Tag passieren. Nicht in Hollywood-Filmen, sondern bei ganz normalen Websites von ganz normalen Unternehmen.

Die vergessene Datei

Was passiert

Bei der Erstellung deiner Website wurde eine Konfigurationsdatei angelegt. Darin stehen Zugangsdaten zur Datenbank, geheime Schlüssel für verbundene Dienste, vielleicht sogar E-Mail-Passwörter. Diese Datei sollte niemals öffentlich sichtbar sein — aber dein Server liefert sie aus. Einfach so.

Was ein Angreifer damit macht

Er ruft eine bestimmte Adresse auf deiner Website auf — und bekommt deine Zugangsdaten angezeigt. Damit loggt er sich in deine Datenbank ein. Er kopiert Kundendaten, Bestellungen, E-Mail-Adressen. Oder er sperrt dich aus deinem eigenen System und fordert Lösegeld.

Das Verrückte daran

Sicherheitsforscher finden allein in Deutschland regelmäßig tausende solcher offen zugänglichen Dateien. Die meisten Betreiber wissen es nicht — bis es zu spät ist.

Unser Tool: Datei-Sicherheits-Check — Prüft in Sekunden, ob dein Server sensible Dateien preisgibt.

Die fehlenden Schutzmechanismen

Was passiert

Dein Webserver hat die Möglichkeit, Schutzmechanismen zu aktivieren, die deinen Besuchern Sicherheit geben. Das sind digitale Sicherheitsgurte. Aber bei den meisten Websites sind sie einfach... nicht aktiviert.

Was ein Angreifer damit macht

Ohne diese Schutzmechanismen kann ein Angreifer fremden Programmcode in deine Seite einschleusen — etwa ein unsichtbares Formular, das Passwörter abfängt.

Das Verrückte daran

Diese Schutzmechanismen einzurichten dauert 5 Minuten. Aber weil sie unsichtbar sind, denkt niemand daran. Es ist wie ein Auto ohne Airbag: Es fährt trotzdem. Bis zum Aufprall.

Unser Tool: Sicherheits-Header-Check — Bewertet den Schutzstatus deiner Website mit Note A bis F.

E-Mails in deinem Namen

Was passiert

Deine Internetadresse hat keine oder eine falsch eingerichtete E-Mail-Absicherung. Es gibt keine technische Regel, die festlegt, wer E-Mails in deinem Namen versenden darf.

Was ein Angreifer damit macht

Er verschickt E-Mails, die aussehen als kämen sie von dir. "Bitte überweisen Sie den offenen Betrag auf dieses neue Konto." Und dein Kunde überweist — an den Angreifer.

Das Verrückte daran

Der Schutz dagegen ist kostenlos. Es sind ein paar Einträge in deinen Domain-Einstellungen. Aber die meisten wissen nicht einmal, dass es diese Schutzmöglichkeit gibt.

Unser Tool: Mail-Sicherheits-Scanner — Prüft, ob jemand Fremdes E-Mails über deine Domain versenden könnte.

Das abgelaufene Sicherheitszertifikat

Was passiert

Damit deine Website verschlüsselt erreichbar ist, braucht sie ein Sicherheitszertifikat. Dieses hat ein Ablaufdatum. Die automatische Verlängerung war nicht eingerichtet — oder sie hat stillschweigend versagt.

Was ein Angreifer damit macht

Eigentlich nichts — das Problem erledigt sich von selbst. Der Browser zeigt eine große rote Warnung. Die meisten klicken sofort weg. Dein Shop verliert Umsatz.

Das Verrückte daran

Eine Prüfung dauert 2 Sekunden. Aber die meisten schauen erst nach, wenn ein Kunde sich beschwert.

Unser Tool: Zertifikats-Check — Zeigt dir sofort, ob dein Zertifikat gültig ist und wann es abläuft.

Wir sind WebWache. Und wir glauben, dass Sicherheit kein Luxus sein sollte.

Wir haben WebWache gebaut, weil wir ein Problem gesehen haben: Die meisten Website-Betreiber wissen gar nicht, dass ihre Seite Schwachstellen hat. Nicht weil sie nachlässig sind — sondern weil ihnen niemand zeigt, worauf sie achten müssen.

Große Unternehmen haben IT-Abteilungen, Sicherheitsexperten und teure Berater. Kleine Unternehmen, Selbstständige und Vereine haben — niemanden.

Wir machen das Internet ein Stückchen sicherer und transparenter.

Nicht mit komplizierten Prüfberichten, die tausende Euro kosten, sondern mit Tools, die jeder nutzen kann. In deiner Sprache, nicht in Fachchinesisch.

Vier Prüfungen. Eine Adresse. Null Kosten.

Jedes unserer Tools braucht nur eins von dir: die Adresse deiner Website. In Sekunden bekommst du einen verständlichen Bericht mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Drei Schritte. Kein Kleingedrucktes.

1

Kostenloses Konto erstellen

Mit deiner E-Mail-Adresse registrieren. Dauert 30 Sekunden. Deine Ergebnisse werden gespeichert und sind nur für dich sichtbar.

2

Website-Adresse eingeben

Einfach deine Domain in das Feld tippen. In wenigen Sekunden bekommst du deinen Sicherheitsbericht.

3

Probleme verstehen und beheben

Jedes Problem kommt mit einer klaren Anleitung. Selbst umsetzen — oder an deinen Webdesigner weitergeben.

Hintergrundwissen, das dich schützt.

Wir erklären die häufigsten Sicherheitsprobleme — verständlich, ohne Fachbegriffe, mit konkreten Lösungen.

"Was ist der Haken?"

Gute Frage. Kein Haken.

Unsere Basis-Tools sind kostenlos, weil Sicherheit kein Privileg sein sollte. Jeder Selbstständige, jeder Verein, jeder Online-Shop-Betreiber verdient es zu wissen, ob seine Website sicher ist — egal ob mit WordPress, Typo3, Shopify oder einem anderen System gebaut.

In Zukunft werden wir weitere Tools entwickeln, die deine Website noch umfassender prüfen. Die grundlegenden Sicherheitsprüfungen bleiben aber kostenlos. Versprochen.

Du findest WebWache nützlich? Dann erzähl anderen davon. Je mehr Website-Betreiber ihre Seite prüfen, desto sicherer wird das Internet für alle.

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